Die Hand ist immer noch beleidigt. Mittlerweile versuche ich sie nach Möglichkeit zu schonen und in erster Linie einarmig zu arbeiten, was natürlich speziell bei einem Job im Gastgewerbe so gut wie unmöglich ist.
Ich habe allerdings beschlossen, der Sache etwas positives abzugewinnen, und die Zeit, die ich nicht mit kreativem Herumwerken nutzen kann dazu zu nutzen, meinen Stapel ungelesener Bücher abzuarbeiten, der immerhin mehr ein ganzes Regalbrett als ein tatsächlicher Stapel ist. Daher habe ich in den letzten Tagen viel Zeit auf meinem Balkon verbracht, mit Blick ins Grüne und mich in Matt Ruffs “Ich und die anderen” vergraben, das mir gut gefällt, weil es so aussergewöhnlich und so anders ist….
Für “später”, wenn alles wieder gut und ich wieder voll einsatzfähig bin, habe ich mir schon einige Ideen notiert, und kann es kaum erwarten, diese auch umzusetzen.
Und weil ein Eintrag so ganz ohne Bild langweilig ist, lass ich euch noch eins hier. Keep smiling!






